USA – New York City

    Nach langer, langer Unlust und Motivationslosigkeit und viel Arbeit in meinem Hauptberuf hab ich endlich wieder Lightroom gestartet und endlich meine Bilder aus meiner ersten USA Reise bearbeitet.

    Endlich. ENDLICH hatte ich Zeit und genug Geld angespart um mir diesen Traum zu erfüllen. Zusammen mit einem inzwischen wirklich guten Freund der zu der Zeit in Denver, Colorado gearbeitet hat, habe ich mich in New York City getroffen. Wir waren 18 Tage insgesamt unterwegs, die ersten 5 Nächte haben wir, wie schon klar ist, in New York verbracht.

    Für diesen knappen Zeitraum haben wir aber wirklich viel sehen und machen können. Im Schnitt sind wir knappe 20km pro Tag gelaufen, und so haben sich meine Beine auch jeden Abend angefühlt.

    Die USA, trotz Trump, ist natürlich ein faszinierendes Land, wobei mir schon mehrfach gesagt wurde, dass NYC nicht so wie der Rest der USA ist. Zumindest hat gefühlt jeder zehnte Deutsch gesprochen, denn wir waren im Juni, passend zu irgendwelchen Ferien in Deutschland dort.

    Nichtsdestotrotz, NYC ist traumhaft. Cool, schön, ich hab, selbst jetzt nach 6 Monaten mich nicht so sehr damit auseinandersetzen können als dass ich es im Detail beschreiben könnte was diese Stadt für mich so reizvoll macht.

    Wir hatten ein eher günstiges AirBnB, dass ich wirklich empfehlen kann: Christine in Brooklyn!

    Ich bin lange genug auf den Bildern gesessen und erzähl hie und da noch was dazu. Denke ich. Angefangen mit dem obligatorischen Flughafen München Foto!

    Well, der Klassiker. Konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Ganz klar nach dem Motto:

    „Es wurde schon alles fotografiert, nur noch nicht von jedem.“

    🙂

    Wir hatten leider auch etwas Pech mit dem Wetter an ein paar Tagen, aber diese Skyline muss man doch mal mit eigenen Augen gesehen haben.

    Auch ein obligatorisches „Wir waren da“-Selfie. Hilft ja nix…

    Leider nutze ich das „Bild in voller Breite“ Feature in den USA-Posts etwas öfter, ich kann mich einfach nicht zurückhalten.

    Sorry.

    Nicht.

    Die Sicht vom Rockefeller Center einmal gen Süden in Richung Downtown mit dem Empire State Building und im Hintergrund das One World Trade Center

    Und einmal nach Norden hin zum Central Park in Richtung Uptown.

    Vom Central Park selber hab ich echt wenig Fotos, und dabei war das mit eines der beeindruckendsten Dinge. Wenn man da drin ist, fühlt man sich absolut nicht wie in einer Großstadt. Ein Traum!

    Leider hab ich gefühlt das beste Bild von Jones direkt am ersten Punkt unserer USA Reise gemacht. Aber es gefällt mir einfach am Besten soweit!

    Da hatten wir grade eine kleine Pause im Bryant Park hinter der New York Public Library gemacht.

    Die Metro ist auch eine Sache für sich. Natürlich ist die Stadt… etwas größer als München, aber 24/7 Metro ist einfach genial. Klar, viele Baustellen weil nicht in der Nacht gearbeitet werden kann wenn kein Zug fährt, aber das ist uns kein einziges Mal auf die Füße gefallen.

    Für jeden interessierten Leser kann ich nur diesen Guide zur Metro empfehlen! Einmal lesen, alles verstanden!

    Das Prinzip 2,50$ pro Fahrt, egal wie lang, egal wohin ist einfach super simpel und der MVV könnte sich da bestimmt mal eine Scheibe abschneiden. Man wird ja noch träumen dürfen!

    Als Europäer fand ich auch die Wolkenformationen und das Wetter interessant. Ja. Ich rede übers Wetter. Es ändert sich da an der Küste doch recht schnell und die Sonnenuntergängen sind einfach genial in so einem Metropolen-Setting. Bin ich einfach nicht gewöhnt. Vielleicht komm ich auch zu selten raus.

    Im oberen Bild sind wir Abends nochmal in die Stadt gefahren um zum Sonnenuntergang aufs Empire State Building zu gehen. War am Ende super knapp, aber wie schon geschwärmt, sah einfach super aus.

    Der super helle Fleck in der Mitte unten ist natürlich – wie könnte es anders sein – der Times Square! Auf dem Weg dorthin, in einer eher dunkleren Straße, wurden wir von offensichtlich CD Bullies getauften Typen belabert und gescammed. Ich kann die Seite auch wirklich empfehlen, da weiß man wenigstens auf was man sich vorbereiten muss.

    War am Ende nicht schlimm, sind halt ein paar Dollar verloren gegangen. Kommt vor.

    Von dort dann nochmal der Blick zum One World Trade Center bei Nacht.

    Vermutlich nur Hype, aber zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir schon sehr gewünscht irgendwie in NYC leben zu können…

    Das folgende Bild habe ich dann für meine Eltern als 120x60cm Alu-Print fürs neue Wohnzimmer bestellt. Vor einer sehr grell-lila Wand macht sich das farblose Bild sehr schön!

    Und natürlich darf man den kleinen Park um das One World Trade Center nicht auslassen. Mit zwei tiefen Brunnen an den Stellen an denen vor 9/11 die beiden Türme des World Trace Centers standen.

    Während man dort so steht, die Namen der Verstorbenen liesst, dem Rauschen des Brunnens lauscht merkt man erst, dass das ein sehr merkwürdiger Moment und eine merkwürdige Geräuschkulisse ist.

    Tom hat ein paar mehr Bilder gemacht als ich, und war dort als in den Brunnen die Lichtkegel zur Erinnerung an die beiden Türme angeschaltet waren. Ich hab ihn mal gefragt, ob ich das hier zeigen kann, das folgende ist sein Foto:

    Ich beneide seine Fotos etwas, nicht nur weil er zum richtigen Zeitpunkt dort war und das Wetter noch besser als bei uns war, sondern auch, weil ich eigentlich auch mehr so Street fotografieren wollte, aber dann mehr mit Sightseeing beschäftigt war. Beim nächsten mal dann also! Bis dahin, schaut auf jeden Fall in Toms NYC Post rein: life.tomweiler.com

    Die beiden folgenden Bildern gehören zu meinen – neben dem Portrait von Jones – absoluten Lieblingsbildern.

    Und damit ist auch schon Schluss mit dem, was ich von New York City zu zeigen hab. Ich plane auf jeden Fall da nochmal irgendwann hin zu gehen und länger als nur 4 Tage dort zu verbringen. Die Touri-Basics hab ich jetzt ja schon drin.

    Weiter geht es dann mit… San Francisco! Mal sehen wie lang ich für den Post brauche… 😉

    One Comment

    1. […] hab ich nun Pause gemacht. Garnicht so freiwillig, ich hatte nur einfach keine Lust mehr nach den Eindrücken der USA (die ich auch bis heute noch nicht alle bearbeitet habe, der Kalifornien-Post kommt noch… […]

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.