Thunderegg, Hauskonzert

    Ich war ja schon mehrfach auf dem Hauskonzert im klienicum, aber ganz vergessen habe ich ueberhaupt meine allerersten Besuch zu verbloggen.
    Oder seit einer Umstellung vergessen es wieder neu zu bloggen? Wer weiß das schon… Hier also einfach nochmal.

    Ich glaube Eike, der die Idee zu diesen wohligen, kleinen Privatkonzerten verwirklicht hat, beschreibt das Gefuehl, dass man da als „Publikum“ bekommt auf seine eigene Weise besonders gut:

    was gibt es schöneres als dieses unverblümte einverständnis, diese unausgesprochene zugewandtheit, diese frühe vertrautheit, wenn künstler und zuhörer eins zu werden scheinen.
    wenn der sprichwörtliche funke überspringt, wenn das herz durch die musik gerührt, in einer form entflammt wird, dass zeit und raum und all das, was war und das, was sein wird, keine rolle mehr spielt.
    da der moment zukunft verspricht, gar etwas verheißt, das vermisst schien.
    sorglosigkeit, befreitheit. losgelöstheit von den dingen, die den alltag beschweren.
    und wenn nicht genau darin auch die funktion so einer veranstaltung läge, worin sonst?
    abstand gewinnen, innehalten im buchstabieren des seins. die gnade eines augenblicks.

    – Eike im Blogpost zum Thunderegg-Konzert

    Schrecklich peinlich, grade weil es so schoen war! Eine wirklich talentierte Gruppe von echt netten Leuten.

    Ken Matsuda, Will Georgantas, Ken Moon und Jake von ganz weit weg haben als Thunderegg ein Konzert gegeben, und hier sind meine (damals noch unerfahrenen und geflasht von „wie cool ist das denn!“) Bilder 🙂

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